Die Rheinpfalz
 
"Dem Blues verschrieben mit Leib und Seele. Der Speyerer Gitarrist Wolfgang Schuster mit seinem Trio in der Neustadter Musikwerkstatt. ...Eine satte Ladung Blueshitze bekam man von diesem 1995 gegründeten Trio am Samstag in der Neustadter Musikwerkstatt zu hören. ...Ganz im Stil der legendären "Cream" kam "Politician" daher: trocken und lakonisch auf ostinaten Riffs aufbauend, mit langen Improvisationen und arrangierten Passagen dazwischen. Kontrapunktisch stark ineinander verzahnt suchten sich langgesponnene Duos von Gitarre und E- Bass ihren Weg, ganz so wie es Eric Clapton mit Jack Bruce einst zusammenfügte. Stephan Stadtler spielte einen virtuosen Bass, bildete mit Schlagzeuger Manfred Detzner eine prägnante rhythmische Basis."
 
 
 Morgenpost
 
"Brass mal Krass begeistert Gäste. Bläserbetonte Stücke, krass interpretiert, so hatte es in der Ankündigung gestanden und so wurde es den zahlreich anwesenden Gästen an diesem Abend präsentiert. Knackig, jugendlich und mit viel Spaß vorgetragen. Die Band, die eine ungewöhnliche und beschwingte Mischung aus Brass, Jazz, Blues und Popcovern spielt, legte ab der ersten Minute einen Energie geladenen Auftritt auf die Bühne. ...Stephan Stadtler am Bass, der mit seinem fulminanten Spiel für den perfekten Rhythmus sorgte. ... Egal, ob "Soulman" von den "Blues Brothers", Songs von "Joe Cocker" bis hin zu herrlichen 70er-Jahre-Heulern wie "Y.M.C.A." von "Village People" und "Time Warp" aus der "Rocky Horror Picture Show", die Songs zündeten in der ungewohnten Brassversion perfekt und sorgten für eine Bombenstimmung. ...Mit der - vor allem von weiblichen Fans bejubelten - Westernhagen-Hymne "Sexy", "Walking on sunshine" von "Katharina & The Waves" und Songs von Robbie Williams und Co. brachten die zehn Musiker die Fans dann endgültig zum Toben. ...Die Veranstalter haben auf das richtige Pferd gesetzt und auch die Band hat mit diesem tollen Gig viele neue Freunde gewonnen."
 
 
 
Speyerer Tagespost
 
 
"Schuster- Trio" sorgte ... für volles Haus. Wenn Blues- Gitarrist Wolfgang Schuster und seine Band aufspielen, pilgern die Fans scharenweise zum Veranstaltungsort. So auch am Mittwoch abend, als im vollbesetzten Musik- Cafe Millers kaum ein freier Platz zu finden war. ... Begleitet wurde er von Stephan Stadtler am Bass und Manfred Detzner am Schlagzeug. Beide ergänzten sich gegenseitig als Rhythmusgruppe und bildeten so den optimalen Hintergrund für Schusters Solovorträge. Besonders wohltuend an der ganzen Performance aber war die hervorragend kontrollierte Dynamik der Musiker: Zurückhaltung, Steigerung, keine ätzende Verzerrung und eine angenehme Lautstärke. Rundum authentisch eben. Seit langem das Beste, was Speyer an Blues zu hören bekam."
 
 
Speyerer Tagespost
 
"Glasklarer Sound, erfrischend originär. ... Solos geradezu Lehrstunde fuer Bluesmusiker. ... Mit Stephan Stadtler (Bass) und Manfred Detzner (Schlagzeug) entführte Wolfgang Schuster sein Publikum in die Welt des Rhythm ´n´  Blues. ... Das "Wolfgang- Schuster- Trio" bestach durch technisch perfekte Arrangements und glasklaren Sound. Dabei bewiesen Stephan Stadtler und Manfred Detzner, dass sie seit Jahren bereits in vielen erstklassigen Formationen wie Little Willy Littlefield oder der Jim- Kahr- Blues- Band Erfahrungen sammeln konnten. So gerieten die Solodarbietungen der beiden zu einer Lehrstunde für Jazz- und Bluesmusiker. ... Angesichts der zeitgenössischen Überproduktion von nicht mehr differenzierbaren Frequenzen endlich mal wieder eine erfrischend- originäre Blues- Band ... ."
 
 
Speyerer Tagespost
 
"Handgemachte Musik der Extraklasse. So voll wars noch nie! Beim Konzert ... platzte das Musikcafe Millers aus allen Nähten. Schon vor der Eingangstür drängten sich die Fans -kein Wunder-, denn schliesslich hatte die Nummer Eins der Rhythm ´n´ Blues-Formationen im Rhein- Neckar- Raum zum heissen Tanz geladen. ... Die Fans kamen voll auf ihre Kosten."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Die Band spielte vor ausverkauftem Haus. ... Über den kompletten Gig hinweg präsentierten sich Bassist Stephan Stadtler und Schlagzeuger ... als gut eingespielte Rhythmusabteilung."
 
 
Speyerer Tagespost
 
"Hochkarätiger Jazz im Variete. ... Wolfgang Schuster und Band sorgen für kurzweiligen Abend. ... Als "zweiter Boss" wirkte Stephan Stadtler am E- Bass, indem er, dank Funksender unabhängig, von hinteren Plätzen sich Aug in Aug mit "Manni" Detzner vor diesen platzierte und dessen Einsätze mit seinem mächtigen Fender- Bass dirigierte."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Hier kann man Livemusik auf einem tollen Niveau hören, brachte ein Besucher die Stimmung beim Jazzclub- Konzert am Freitag Abend auf den Punkt. ... Wolfgang Schuster und Band ... im Variete-Palast. ... Drei Stunden lang rissen sie das Publikum mit. Szenenbeifall vom ersten Solo bis zur letzten Zugabe: Wolfgang Schuster, exakt, diszipliniert und trotzdem "aus dem Bauch der Gitarre". Gefühlvoll und ehrlich Knut Rösslers Sax, explosiv und antreibend Stephan Stadtlers Bass. Staubtrocken, genial und virtuos Manfred Detzner am Schlagzeug. Alle gemeinsam ein Paradebeispiel für das so oft beschworene Team der perfekten Einzelkönner."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Mit Spass und Konzentration bei der Sache. "Wolfgang- Schuster- Trio" sorgt ... für Blues- Stimmung. Wie drei Gentlemen traten die Musiker des "Wolfgang- Schuster- Trios" auf die kleine Bühne ... -nicht wie trendige Rockstars, sondern edel betucht, klassisch, zeitlos wie die Musik, die sie präsentieren. Das Publikum, das so zahlreich erschienen war, dass kaum noch ein Stehplatz zu bekommen war, wartete schon sehnsüchtig auf die ersten Töne und bereitete den erfahrenen Musikern einen warmen Empfang. ... Keine Frage, dass beim "Wolfgang- Schuster- Trio", das seit 1995 besteht, drei Profis auf der Bühne standen, denen das Auftreten durch ihre langjährige Erfahrung inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen ist. ... Stephan Stadtler unterstützte den Beat mit einem soliden Bassfundament, mal akzentuiert, mal begleitend, dabei niemals zu dominant oder zu sehr im Hintergrund. Der gefragte Session- Bassist, der bereits Anfang der achtziger Jahre mit Martin Griffiths tourte und schon an der Seite von Jazz- und Blues- Größen wie Maisha Grant gespielt hat, zeigte bei seinem Solo, dass er auf spielerische Weise Melodie und Rhythmus so wirkungsvoll kombinieren kann, dass die Musik gut auch mal ohne Gitarre auskommt. ... Was man sah und hörte war ein perfekt aufeinander eingespieltes Team, bei dem Rhythmuswechsel und Improvisationen immer flüssig gerieten und niemals konstruiert wirkten."
 
 
Wochenzeitung Gross-Rohrheim
 
"Rock am Grill wieder Publikumsmagnet. Den musikalischen und damit zentralen Teil des Abends eröffnete das "Wolfgang- Schuster- Trio" und begeisterte das Publikum von den ersten Takten an. Drei virtuose Musiker, die mit Gitarre, Bass und Drums Soundgebilde zauberten, wie man sie auf diese Weise schon lange nicht mehr gehört hatte. Herrliche Fusion aus Jazz und Rock."
 
 
Leo
 
"Christopher Street Day in Mannheim. Die Soul-Röhre Marla Glen ist dabei ... und die Mannheimer Pop- Soul- Formation "Blind Date"."
 
 
Schwetzinger Zeitung
 
"Saisonabschluss mit "Beat meets Ball" / "Blind Date" spielt. Noch einmal so richtig krachen lassen werden es die HG-Handballer zusammen mit ihren Fans am Samstag beim letzten Heimspiel dieser Saison. Legendär sind die bisherigen Events an den jeweils letzten Spieltagen in der Nordstadthalle. Bei der dritten Auflage von "Beat meets Ball" in dieser Spielrunde wird die Mannheimer Formation "Blind Date" für Stimmung sorgen. "Blind Date", hervorgegangen aus erfolgreichen Ensembles der Region, kommt mit großer Kapelle. Es ist eine meist sieben- bis achtköpfige Pop- Soul- Formation in häufig wechselnder Besetzung, da zahlreiche Gastkünstler Schlange stehen, um mitzuwirken ... . Gefühlvolle Balladen und fette Soulhämmer interpretiert die Band genauso überzeugend und eigenständig wie Dancefloortitel aus den Siebzigern. Das reicht von den Commitments bis Maroon 5, von Sister Sledge bis Atomic Kitten. Songs von Sexsternchen Christina Aguilera fehlen genauso wenig in der Playlist wie die Klassiker von Sting, Stevie Wonder oder Lisa Stansfield. Kurzum: Für jeden sollte etwas dabei sein. Zum unverzichtbaren Stammpersonal gehört Natalie "Nat King Cole" - Ihren Spitznamen bekam die Pfälzerin aus Speyer in Anlehnung an die große Stimme der Jazzmusik. ... Ihr zur Seite steht als Frontmann der Mannheimer Christian Stukering, ein wahrer Power-Sänger. ... Roger Waigand hingegen ist mehr der Experte, wenn es um Kreationen von Elton John, Depeche Mode, George Michael oder Topstar Robbie Williams geht. Unterstützung bekommen die Gesangesartisten von ihren Vollblutmusikern. ... Thomas Dommermuth, ebenfalls Mannheimer, nutzt seine klassische Klavierausbildung, um die Tasten der Keyboards rauf und runter zu behämmern. Den Sound gibt Peter Präg nicht nur am Schlagzeug vor. Der Brühler zeichnet für die meisten Arrangements zuständig. Vielfalt ist bei Daniel Albiez aus Heidelberg angesagt. Zu seinem Instrumentensatz gehören Saxophon, verschiedene Gitarren und alle Arten von Percussions. Der zweite Speyerer im Ensemble, Stephan Stadtler, ist der typische Bassist, dessen Name besonders in der Bluesszene einen guten Klang genießt. So heißt es denn nach einem hoffentlich packenden Spiel: Rein ins Getümmel - frei nach dem Motto der Band: Party on for dancing - Enjoy Blind Date!"
 
 
Schwetzinger Zeitung
 
"Saisonabschluss gebührend mit "Blind Date" gefeiert bis in den frühen Morgen. Nicht nur auf dem Spielfeld verstehen die Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen ein Feuerwerk abzufackeln. Am Samstagabend nach dem letzten Heimspiel der am Wochenende ausklingenden Saison ... ließen sie die Atmosphäre der Nordstadthalle noch einmal so richtig brennen. "Blind Date", mit sieben Musikern angetreten, sorgte für den nötigen musikalischen Rahmen - die Organisatoren der HG hatten im Vorfeld eine gute Wahl getroffen. Schnell war die richtige Feierlaune hergestellt und glühte bis in die frühen Morgenstunden und fand genau rechtzeitig in dem Moment ein Ende, als die Vertreter der Ordnungsmacht wohl ersten öffentlichen Beschwerden nachzugehen hatten. Man traute seinen Ohren kaum, wenn Christian Stukering mit Klassikern von Aretha Franklin und Anderen loslegte und dabei ohne Probleme Originaltonart und Stimmlage einhält. Ebenso war Irina Andrees (die neue Gastsängerin, die ihre Karriere in Rumänien startete) Interpretation von Tina Turners "Private Dancer" quasi nicht vom Original zu unterscheiden. Und auch Natalie Wellers Stimme hatte einige Überraschungen auf Lager. So war es nicht verwunderlich, wenn manch einer doch schaute, ob bei "Staying alive" oder "Let me entertain you" nicht doch die legendären Bee Gees oder Robbie Williams in Person dort vorne auf der Bühne standen. Entertainer Charles Ray Briscoe tat ein Übriges, die Stimmung am Kochen zu halten. Die zahlreichen Gäste, darunter viele Spätankömmlinge, die zwar auf das Handballereignis verzichtet hatten, aber das kostenlose Music-Event genießen wollten, kamen auf ihre Kosten und ließen sich nicht lange bitten. Die Tanzbeine wurden schnell geschwungen. Eine unter den schwül-heißen Bedingungen in der Nordstadthalle wahrlich sportliche Übung.. Eine Tatsache, die den Getränkeumsatz an diesem Abend auch nicht gerade ins Bodenlose versinken liess."
 
 
Lampertheimer Zeitung (Sabine Weidner)
 
"Gute alte Rockmusik begeistert. "Blues Sündikat", eine Band aus Speyer, hat ... in Groß-Rohrheim für beste Unterhaltung mit Blues und Rock gesorgt. Gut eineinhalb Stunden spielten die vier Musiker mit Gasteinlagen von Tom Kunzmann, Mitglied der "Musikkiste". Während die Musiker Klassiker von Jimy Hendrix, Deep Purple, Gary Moore und der Spencer Davis Group interpretierten, lieferten sie sich gleichzeitig einen kleinen Wettstreit mit ihren Instrumenten oder brachten improvisierte Soli zu Gehör. Der Bassist Stephan Stadtler kennt die "Musikkiste" bereits. Er war in Groß-Rohrheim schon mit "Blind Date" beim "Rock am Grill" im letzten Sommer und davor schon einmal mit dem "Wolfgang-Schuster-Trio" ... zu hören. Am Schlagzeug saß Manfred Detzner, der mit einer faszinierenden Virtuosität sein Instrument zum rhythmischen Klingen brachte. Dabei verwendete er teilweise zusammengeschnürte Sticks, die den Becken und Trommelkörpern interessante Sounds entlockten. Stefan Kowa am Keyboard ließ nicht nur die Finger tanzen, er gab auch etlichen Songs mit seiner Stimme eine Note. Martin "Stuff" Hug bestach mit seinem Gesang, aber parallel dazu auch mit dem Spiel auf der Gitarre. An der Begeisterung des Publikums, das wieder zahlreich ... anwesend war, konnte man messen, dass die Mischung ankam."
 
 
Starkenburger Echo und Wormser Zeitung (Sabine Weidner)
 
"Blind Date" aus Mannheim sorgen für mächtig Stimmung. Beste kostenfreie musikalische Unterhaltung gab es am Samstag an der Grillhütte in Groß-Rohrheim bei "Rock am Grill". Drei Acts hatten die Macher der "Musikkiste" für den gemütlichen Abend unter freiem Himmel gebucht. ... Als Überraschung des kurzweiligen Abends kamen dann allerdings ... Blind Date daher. Die absoluten Stimmungsmacher überzeugten mit einem bunten Mix aus Partyhits, Pop- und Soulsongs. Zum ersten Mal hatten die 7 Leute: Stephan Weber (Gitarre), Daniel Albiez (Saxophon), Peter Präg (Drums), Stephan Stadtler (Bass), Thomas Dommermuth (Keyboards), sowie zwei Sangeskünstler, den Weg nach Gross-Rohrheim gefunden und die Premiere gleich mit Bravour gemeistert, was auch an der sich füllenden Tanzfläche zu messen war. ... Ganz in Schwarz gekleidet, vor dem pinkfarbenen Banner mit silbernem Schriftzug "BLIND DATE" standen sich Sängerin Alena Möller und Vokalist Christian Stukering weder im Intonieren von Höhen wie auch von Tiefen in nichts nach. Show pur legte Stukering dann auch noch vor, als er mit dem Mikrophon bewaffnet durchs Publikum zog und zum Mitmachen animierte. Gut zweieinhalb Stunden bestes Entertainment durch "Blind Date" gingen leider auch einmal zu Ende."
 
 
Suedhessen Morgen
 
"Groß-Rohrheim. Ungebrochen ist der Spass am "Rock am Grill". Über einen vollen Platz freuten sich die Organisatoren vom Verein "Musikkiste" am Samstag. ... Dann kam "Blind Date" als Top Act des Abends ... mit Pop und Soul und Rock n Roll zur Sache. Bis kurz vor Mitternacht weilte der Auftritt der Mannheimer Band, ohne auch nur eine Sekunde zu langweilen. Alena Möller und Christian Stukering (Gesang), Stephan Weber (Gitarre), Daniel Albiez (Tenorsaxophon), Thomas Dommermuth (Keyboard), Stephan Stadtler (Bass) und Peter Präg (Schlagzeug) griffen ganz tief in die Rock-Kiste. Zu den Songs hatte Sänger Christian Stukering immer eine kurzweilige Geschichte auf Lager, die den Text verdeutlichte. ... Bis zum Schluss der Veranstaltung waren fast alle Gäste geblieben; mit Klatschen, Mitsingen und Tanzen hatten sie sich in der abendlichen Kühle warm gehalten."
 
 
Mannheimer Morgen
 
"Wolfgang- Schuster- Trio" beschließt Ladenburger Hofmusik. Ein roter E- Bass steht in der Ecke vor dem großen Verstärker. Auf dem Schlagzeug ist der Name des Mannes zu lesen, der gleich die Felle massiert. Und auf den Gitarristen wartet eine cremefarbene Fender -alles vom Feinsten. Dann entern drei soignierte Herren, ganz in schwarz gekleidet, die kleine Bühne in dem urigen Ladenburger Innenhof. ... Ohne Umschweife geht es los - schnörkellos. "You dont love me", "Come back, Baby", "The Sky is crying" - klassischer Chicago- Blues der fünfziger Jahre überwiegt im ersten Teil des Abends: Stücke von Elmore James, Albert King, Freddy King, aber auch von Howlin Wolf sowie Ray Charles und Peter Green. ...Im zweiten Teil wird es bisweilen rockiger. Die Eigenkomposition "Hot Needle" reißt alle mit."
 
 
 
Mannheimer Morgen
 
 "Aids-Benefiz ganz im Zeichen der Musik. Große Gaudi beim 17. Regenbogenfest im Schneckenhof des Mannheimer Schlosses. "Blind Date" bietet zum Abschluss ein nettes Potpourri aus Pop und Black Music und lädt zum Mitklatschen ein."

 

Die Rheinpfalz (Daniel Krauser)

 

"Heizten ihrem Publikum mit Pop- Soul- Klängen ein: die Gruppe "Blind Date". 13. X-mas-Rock des Rockmusikervereins in der Halle 101... .Gut kommen auch die Pop- Soul- Klänge von "Blind Date"... . Gut eingespielt sind die Musiker aus dem gesamten Rhein- Neckar- Dreieck. Sie haben mit Christian Stukering und Alena Möller zwei Frontleute, die R ´n´ B- Klassiker wie "River deep, mountain high" stimmlich adäquat darstellen können."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Roemerberg: "Musiker-Kerwe". Das Septett "Blind Date" aus dem Rhein-Neckar-Raum war erstmals in Berghausen dabei und überzeugte mit Rock- , Pop- und Disco- Klängen."
 
 
 

 


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