Die Rheinpfalz

 

"Speyerer Musiker begeistern 30 000 Kursker. Ein Konzert vor rund 30 000 begeisterten russischen Zuhörern auf dem "Roten Platz" in Kursk gehörte zu den eindruckvollsten Erlebnissen der beiden Speyerer Bands, die am Donnerstagabend von ihrer zehntägigen Reise ... zurückgekehrt sind. Klaus Fresenius, Kopf der traditionsreichen Speyerer Mundart- Gruppe "Blues & Bloedel" erzählte im Gespräch mit der Rheinpfalz, gerade in Speyer angekommen, von seinen vielschichtigen Eindrücken. Klaus Fresenius ... hob hervor, dass das Konzert auf dem "Roten Platz" am zurückliegenden Sonntag ein Programmpunkt im Rahmen des großen Kursker Stadtfestes war. ... Auf der großen Hauptbühne hatten die Bands aus Speyer Gelegenheit, sich dem Kursker Publikum vorzustellen. ... Der Auftritt des Jazz- Quartetts um Jutta Glaser erfolgte am Nachmittag, während "Blues & Bloedel" erst am Abend an der Reihe war. Wie Klaus Fresenius mitteilte, habe er die Zuhörer (Fresenius: Wir haben noch nie vor so viel Menschen gespielt) in ihrer Muttersprache begrüßt und auch die Titel auf russisch angesagt. ... Die Bühne war ... von einer Lasershow, eigens aus Moskau herbeigeschafft, in ein Meer von Lichtern und Farben getaucht. Das Publikum sei "unwahrscheinlich mitgegangen", "die Resonanz war überwältigend". ... Eine Polizeikette habe vor der Bühne die begeisterte Menschenmenge im Zaum gehalten. Gemeinsam mit Jutta Glaser habe er abschließend den Titel "Sunny" vorgetragen, ... den Hanns Dechant, Jürgen Schwarz, Stephan Stadtler und Josef Steinberger musikalisch begleiteten. ... Weitere Auftritte führten die Musiker in Kursker Wirtschaftsunternehmen, unter anderem in eine "Bio- Fabrik" ... und in eine Trikotagenfabrik. ... In Rilsk, eine nahe Kursk gelegene Stadt, ... hätten ihn die Begeisterungsstürme der ... Leute ... an die besten Zeiten der Beatles erinnert. ... Nach insgesamt sechs Auftritten kamen die beiden Bands ... am Donnerstagabend via Frankfurt wieder in Speyer an."

 

 

Hockenheimer Tageszeitung

 

"Blues- Abend in atembraubender Atmosphäre. Vor ausverkauftem Haus restlose Begeisterung für Little Willie Littlefield und die "Ute- Wright- Band", eine echte Entdeckung. Wenn nachts um halb eins immer noch weit über 100 Leute ausharren, sich die Finger wund klatschen und daraufhin ein alter Boogie- Woogie- Hase mit einer jungen Speyerer Band eine Jam- Session abzieht, daß dem restlos begeisterten Publikum nur noch ungläubiges Staunen und grenzenloser Jubel bleibt, dann kann wohl jeder Musikfreak, der am Samstagabend nicht im Hockenheimer Pumpwerk war, sicher sein, dass er etwas Grandioses versäumt hat. Einen Konzertabend nämlich, der Maßstäbe setzte, der jedem, der ihn miterleben durfte, gewiss in Erinnerung bleiben wird, der so gut war, dass sich mit Worten Stimmung, musikalische Qualität und Ambiente nur unzureichend wiedergeben lassen; man muss es einfach miterlebt haben, wie Little Willie Littlefield und die "Ute- Whright- Band" die insgesamt 200 Besucher im ausverkauften Pumpwerk musikalisch in ihren Bann sogen. Die eigentliche Entdeckung des Abends war dabei nicht so sehr der farbige texanische Tastenkünstler Littlefield. Von ihm wusste man vorher, dass er zur Weltelite der Boogie- Woogie- Pianisten zählt und diesem Ruf wurde er vollauf gerecht. Aber wer ist die "Ute- Whright- Band", fragte man sich vorher und musste hinterher feststellen, dass man mit dem ersten Auftritt dieses nicht einmal ein Jahr bestehenden Quintetts in neuer Besetzung eine Premiere mitbekam, wie man sie nicht alle Tage erlebt. Die fünf Musiker haben sich dem Blues und allen anverwandten Stilrichtungen vom Blues- Rock, über Country- Blues und Rhythm & Blues verschrieben und kommen alle aus der Vorderpfalz. Da ist zunächst die Namensgeberin Ute Whright: ... Dass diese Frau noch keinen Plattenvertrag hat, bei dieser voluminösen und wandlungsfähigen Stimme von der urigen Bluesröhre bis zum zarten, fast schüchternen Sopran, beweist nur, dass es auf dieser Welt und gerade im Pop- Business keine Gerechtigkeit gibt. Doch sie hat ja noch vier musikalische Mitstreiter und die sind von ähnlichem Kaliber. Da sind die beiden Gitarristen Johannes Steinhäuser und Wolfgang Schuster ... . Natürlich können sich Gitarren- und Vokal- Solisten nur entfalten, wenn sie die entsprechende Rhythmusgruppe hinter sich wissen und da hat die "Ute- Wright- Band" in Bassist Stephan Stadtler und ... ganz hervorragende Leute an Bord. ... Ein Wahnsinnsauftritt, dem, so haben die Band und Pumpwerkleiter Lothar Blank versprochen, in Kürze ein komplettes Solokonzert folgen wird (der nächste Gig der "Ute- Whright- Band" ist im Rahmen des Speyerer Kulturspektakels). ... Ein traumhafter musikalischer Abend also, der jeden in einen fast hypnotischen Bann zog."

 

 

Hockenheimer Nachrichten

 

"Super- Stimmung bei Silvesterfete. "Ute- Wright- Band" heizte im Pumpwerk mächtig ein. Die grandiose Silvesterfete lief wie erwartet im Pumpwerk ab. Mit der Verpflichtung der "Ute- Wright- Band" aus Speyer hatten die Programm- Macher des Hockenheimer Jugend- und Kultur- Hauses und die veranstaltende Waldfestival- Initiative die besten Voraussetzungen für einen denkwürdigen Jahreswechsel geschaffen. Das Quintett wurde seinem Ruf als einer der besten Combos weit und breit wieder einmal vollauf gerecht, sprühte nur so vor Spiellaune und begeisterte das Publikum dermaßen, dass aufgrund der unzähligen Zugaben erst morgens um drei die Instrumente aus der Hand gelegt werden konnten. ... Als ... die "Ute- Wright- Band" die Bühne erstmals erklomm, war die Stimmung gleich auf dem Höhepunkt und sollte bis in die frühen Morgenstunden kaum mehr abflachen. ... Mit ihrem erdverbundenen Rhythm ´n´ Blues- Programm trafen die fünf aus Speyer und Umgebung wieder genau den Nerv des Publikums. ... Wenn zu so einer hervorragenden Band mit vier Top- Instrumentalisten noch eine überragende Sängerin wie Ute Wright hinzukommt, deren modulationsreiche und durchdringende Bluesröhre man einfach erlebt haben muss, ist der Publikumserfolg gesichert, zumal die fünf überaus sympathischen Erscheinungen ohne Starallüren sind, denen man den Spaß am Musikmachen in jeder Sekunde anmerkt."

 

 

Die Rheinpfalz

 

"Vielversprechende Nachwuchsbands ... in der Kammgarn. Eine sehr lange Nacht mit heißen Rhythmen. Die großen Stars aus der populären, internationalen Musikszene findet man ja öfters in der Kammgarn. Die "kleinen", (noch) unbekannten Künstler aus der Region hat der Veranstalter darüber aber keineswegs vergessen. Im Rahmen eines ... Mini- Festivals gaben die Veranstalter jetzt auch drei Newcomern aus der weiteren Umgebung die Chance, sich in Kaiserslautern zu profilieren. Mit bodenständigem Rhythm ´n´ Blues als kleinstem gemeinsamen Nenner ihrer ungewöhnlich großen stilistischen Bandbreite übernahm die Speyerer "Ute- Whright- Band" den Einstieg in eine sehr lange Nacht. Vom klassischen zwölftaktigen Blues über dessen britische Variante der ausgehenden Sechziger Jahre bis hin zum zeitgenössischen US- Bluesrock härteren Profils reicht die Architektur ihres darauf errichteten Stilgebäudes. Dabei bewahrt eine individuell durchgestaltete Präsentation dieses facettenreichen, fast ausschliesslich selbstverfassten Repertoires die Band davor, in einen unzusammenhängenden Kunst-Kompromiss nach dem Motto "für jeden etwas" zu verfallen: von unten drücken die blues- typischen schleppenden Akzente von Stephan Stadtler ... , von oben ziehen die modern- abgeklärt gespielte Gitarre Wolfgang Schusters zusammen mit dem eher traditionell gespielten Instrument seines Schülers Johannes Steinhäuser. Harmonisch im Innersten zusammen hält den Konstrukt schließlich Keyboarder Rolf Feuerstein. Und über allem schwebt und drängt, haucht und rumort die tiefschwarz eingefärbte, verrucht- verraucht wirkende Stimme von Bandchefin Ute Wright. Von geradezu schüchtern vorgetragenen Balladen bis zu röhrenden Rhythm ´n´ Blues- Nummern reicht das Interpretations- Spektrum des temperamentvollen Energiebündels. Besonders durch ihre Leadsängerin setzte die "Ute- Wright- Band" einen Qualitätsmaßstab, an dem sich die nachfolgenden Formationen messen lassen müssen."

 

 

Die Rheinpfalz

 

"Hauch von Chicago. "Wolfgang- Schuster- Trio" in der Krähenhöhle. Ein Hauch von Chicago wehte durch die Krähenhöhle, als das "Wolfgang- Schuster- Trio" am Samstagabend den Blues nach Bad Dürkheim brachte. Gitarrist und Sänger Wolfgang Schuster, Bassist Stephan Stadtler und Schlagzeuger Manfred Detzner widmeten sich vornehmlich dem klassischen Chicago- Blues, aber auch britische Blues- Rock- Stücke der 60er Jahre standen auf dem über zweistündigen Programm der Speyerer Musiker. Neben zwei Eigenkompositionen spielte die Band bei ihrem Streifzug durch die facettenreiche Geschichte des Blues Stücke von Muddy Waters, Buddy Holly, Freddie King, Elmore James, Johnny Guitar Watson, Peter Green und weiteren Bluesgrößen. Großen Wert legten sie dabei auf eine eigenständige Interpretation der Stücke, die den drei Individualisten genug Raum ließ, sich selbst musikalisch zu verwirklichen und die Besucher der wie üblich gut gefüllten Krähenhöhle in den Bann der Blues- Musik zu ziehen. Gitarrist Wolfgang Schuster gründete 1995 das Trio, nachdem er schon Ende der 80er Jahre zusammen mit Stephan Stadtler und der "U.- Whright- Band" in der "Krähe" zu hören war. ... An seiner Seite spielte mit Stephan Stadtler ein gefragter Session- Bassist, der bereits mit Martin Grifftiths, dem Sänger von "Beggars Opera" tourte. Auch Schlagzeuger Manfred Detzner konnte in den vergangenen 25 Jahren schon zahlreiche musikalische Erfolge verbuchen, etwa bei vielen Live- Gigs, die ihn bis nach England oder Frankreich führten."

 

 

Die Rheinpfalz

 

"Das Wort "Rock" wurde von den Organisatoren des Rockmusikervereins wieder ernst genommen. "Dirty Thirty" zelebriert in klassischer Besetzung die traditionelle Rockmusik der späten 60er und frühen 70er Jahre - unter Fachleuten wird das als Canterbury Schule bezeichnet und "Dirty Thirty" auch mit dem Begriff "Prae- Brit- Pop" festgemacht. Dabei schauen Johannes Steinhäuser, ..., Stephan Stadtler und Ingrid Beck aber auch nach vorne und beziehen Einflüsse der neueren Rockgeschichte mit ein. Ausladende Improvisationen spielen bei den Auftritten von "Dirty Thirty" eine nicht unerhebliche Rolle."

 

 

Die Rheinpfalz

 

"Disco- Party in Eisenberg mit "Purple Nightmare". Die Jugendgruppe CON- 83 liess sich für ihre dritte Disco- Party etwas ganz Besonderes einfallen. Sie holte die Hard- Rock- Band "Purple Nightmare" nach Eisenberg. Die vier Nachwuchsmusiker sorgten mit Hilfe von Eigenkompositionen, Songs von Deep Purple, Status Quo, Uriah Heep, Grand Funk Railroad, den Rolling Stones und vielen anderen Gruppen dreieinhalb Stunden lang für Stimmung. Der "purpurne Alptraum" fand in Eisenberg fast ideale Bedingungen vor: Er konnte im Großen Saale des Evangelischen Gemeindehauses über die Bühne gehen. ... Die 150 Zuhörer waren von dem Können der Band beeindruckt. Die Vier aus Speyer verteilten die besten Stücke geschickt über den ganzen Abend. ... Den Höhepunkt des Abends bildete die zwanzig Minuten dauernde Eigenkomposition "Stalingrad". Hier setzten die Musiker ein Stroposkop ein, und der Beleuchter ahmte den Blitzeffekt mit den bunten Strahlern nach. ... Als Zugabe wurde nochmals "Smoke On The Water" gespielt. Verständlicherweise beließen es die Musiker bei dieser einen Zugabe. Sie gaben in den dreieinhalb Stunden ihr Ganzes."

 

 

Rhein-Neckar-Line
 
"Die Partyband "City Jam" steht für mitreißende Musik, explosive Stimmung und funkensprühendes Entertainment! Blues, Soul, Funk, Disco, Rock, und das authentisch und unverwechselbar. Das Repertoire geht von Aretha Franklin über Joe Cocker bis hin zu Stevie Wonder. "City Jam" ... garantierte drei Stunden geballte Unterhaltung!"
 
 
Homepage des Rockmusikervereins Speyer
 

"Altstadtfest in der Retscherruine. Zum ersten Mal seit Jahren, ja fast seit Jahrzehnten, tritt die Speyerer Kultband wieder in Ihrem Wohnzimmer, der Retscherruine, auf. Hier gaben die Jungs von "Blues & Bloedel" schon große Konzerte. In dieser ehrwürdigen Umgebung werden "Blues & Bloedel" nach dem Motto "back to the roots" wieder für ihr Publikum alles geben."

 

Die Rheinpfalz

 

"Die alten ... Stars auf dem Altstadtfest. Die Freitagnacht der Stars. Die alten Hasen von "Blues & Bloedel" kehrten an ihre alte Wirkungsstätte Retscherruine zurück und sorgten für ein volles Haus."

 

 

Mannheimer Morgen

 

"Mechtersheimer Altdorffest. Bereits am Freitagabend hatte die Formation "Brass mal Krass" in der Musiker-Scheune für Hochstimmung gesorgt."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Krönender  Höhepunkt  des  von  der  Sonne  verwöhnten   Festivals  war  am Sonntagabend  der  Auftritt  der ... be- kannten neunköpfigen Formation "Brass mal Krass" vor 120 begeisterten Zuschauern. Die Band  besticht durch pro- fessionelles Niveau und  explosive  Riffs der vierköpfigen Bläsergruppe.  Das mit  viel Soul angereicherte Repertoire umfasst Rockhits von Tina Turner und Joe Cocker bis hin zu Schlager-Titeln wie Quando, Quando."
 
 
Speyer Aktuell
 
"Bläserbetonte  Stücke krass interpretiert ist  das Metier der zehnköpfigen "Brass mal Krass"- Formation.  Party- Cover- Band, d. h. spaßgeladene Musik aus allen  Richtungen des Rock,  Pop,  Blues,  Schlager  usw. versetzt mit  knackigen Bläsereinwürfen. .... Gerade  aufgrund  des  gemischten  Repertoires  ist  für  jede  Altersstufe was  geboten, was  sich stimmungsmäßig äußerst  positiv auf dem Parkett auswirkt. ... Die mitreißende  Bühnenschow, der  knallig volle Sound
und  die  Entertainmentfähigkeiten  des   Frontmanns  und  der  Frontfrau   lassen  bereits  während  der   ersten Takte
den Funken von der Bühne auf das Publikum überspringen. Das Ganze gewürzt mit einer vierköpfigen Bläserformation, die in ihrer Besetzung gewaltig Dampf nach außen erzeugt."
 
 
Schwetzinger Zeitung
 
"Ab 10 Uhr wurde beim zweiten Brühler Kinder- und Familienbrunch zu Gunsten der Brühler Kindergärten sieben Stunden lang jede Menge für die Kleinen, aber auch für deren Eltern geboten. ... Und so konnten die Kinder das Erlebnisangebot nach Herzenslust nutzen, waehrend die Eltern in aller Ruhe brunchen und bei Live- Musik der aus der Rhein- Neckar- Region stammenden achtköpfigen Pop- Soul- Formation "Blind Date" zu einer knackigen Mischung aus Black Music, Funk, Soul, Pop und Dancefloortiteln aus den 70er- Jahren einen Tag Urlaub im Strandkorb feiern oder in der mediterranen Sommerlounge genießen konnten."
 
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Zur Gruppe "Prodigal Sons" fanden sich bekannte Rock- und Bluesmusiker neu zusammen. Martin "Stuff" Hug, Gitarrist und Sänger bei "Acoustic Twins", Reinhard Magin, Keyboard und Gesang bei "Tyburn Tall", Bassist Stephan Stadtler ("Blues & Bloedel" sowie "Blind Date") sowie Schlagzeuger Manfred Detzner als der Vierte im Bunde. ... Mit von der Partie ... ist Sängerin Nat Weller. ... Neben der Spielfreude der Akteure bestechen der mehrstimmige Gesang und die Dynamik der Band."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Keyboarder Stefan Kowa, Gitarrist Martin "Stuff" Hug, Bassist Stephan Stadtler und Schlagzeuger Manfred Detzner ... unterhalten mit Rock- und Blues- Klassikern mit einem gewissen Schwergewicht auf rockigem Texas- Blues."
 
 
Die Rheinpfalz
 
"Das ist Speyerer Urgestein der Musikszene: Stefan Kowa (Tyburn Tall) an den Tasten, Drummer Manfred Detzner (Wolfgang- Schuster- Trio), Gitarrist Martin "Stuff" Hug (Acoustic Twins) und Basser Stephan Stadtler (Jim Kahr). Sie haben sich zur Gruppe "Blues Sündikat" zusammengeschlossen und spielen ... mit der Hamburg Bluesband ... , mixen Blues und Rock, hart und soft."
 
 
Mannheimer Morgen
 
"Nach langer Bühnenabstinenz gaben Wolfgang Schuster (Gesang, Gitarre) und Bassist Stephan Stadtler zusammen mit Manfred Detzner ein kurzes blues- orientiertes Intermezzo. Mit "Hideaway" und "Greeny" wurde vorgeführt, dass Blues- Musik durchaus auch swingen kann und "Im A Kingbee" ließ im Solo von Wolfgang Schuster gleich einen ganzen Insektenschwarm akustisch präsent werden."
 
 
Schwetzinger Zeitung
 
"Das heiße Wetter ist wohl vorbei, nicht so jedoch die heiße Musik im Culture- Club im Roadies. Den Auftakt machen ... die "Roadies- House- Band & friends", die in der Open- Jam- Session ihrer Spiellaune freien Lauf lassen. Der musikalische Bogen, den die stets gut gelaunten Musiker spannen, reicht von Pop über Soul hin zu Funk und Rock. Und all das wird mit echtem Herzblut gespielt. Das merkt auch das Publikum."
 
 
Echo online
 
"Madman Bluesband  feiert gelungenes Comeback. ... Nach  langjähriger  Pause hatte sich das  Quartett  wieder zu- sammengefunden und präsentierte souveränen Blues, vorwiegend aus eigener Feder. Teilweise mit Einflüssen aus der  Country- und  Rockmusik begeisterten die  vier  Männer das Publikum. Schon bei den   ersten Songs gaben sie richtig Gas, zeigten sich mit virtuosen Bassläufen und detaillierten  Gitarrensolos. Mit Leidenschaft wurde die Blues- harp  gespielt, und das Schlagzeug sorgte für den richtigen Rhythmus.  Jubelrufe ... aus dem Publikum zeugten  von
der Begeisterung der Zuhörer."
 

   

      

                              


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